Kategoriespezifische Prüfmethode

Acht Produktkategorien, acht verschiedene QC-Methoden

Für jede Kategorie gelten eigene Maße, sichtbare Prüfungen, Verpackungsfragen und Routenbeschränkungen.

01 · 8 geprüfte Datensätze

Schuhe

Bei Schuhen reicht ein Vorschaubild nicht. Hier stehen Maße, Links-rechts-Symmetrie, Sohlenaufbau und Paketvolumen vor Werbeversprechen.

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02 · 8 geprüfte Datensätze

Sweatshirts

Bei Sweatshirts und Strickteilen zählen Kleidungsmaße, Stoffverhalten, Ausrichtung von Druck oder Stickerei sowie das zusätzliche Paketgewicht.

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03 · 8 geprüfte Datensätze

T-Shirts

T-Shirt-Datensätze konzentrieren sich auf die konkrete Variante, Kleidungsmaße, Kragenform, Druckausrichtung und die Grenzen normaler Lagerfotos.

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04 · 8 geprüfte Datensätze

Jacken

Oberbekleidung braucht eigene Nachweise: Maße, Reißverschlusslauf, Futter und Stickerei, Verteilung der Füllung sowie realistisches Packvolumen.

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05 · 8 geprüfte Datensätze

Hosen & Shorts

Bei Hosen sind Vergleichsmaße entscheidend: Bundmessung, Leibhöhe, Innenbein, Beinöffnung und Stoffverhalten sind wichtiger als S, M oder L.

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06 · 8 geprüfte Datensätze

Kopfbedeckungen

Caps, Visors und Hüte sind formempfindlich. Kronensymmetrie, Schirmkrümmung, Stickposition und Verschluss brauchen andere Ansichten als flache Kleidung.

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07 · 8 geprüfte Datensätze

Accessoires

Accessoires sind zu unterschiedlich für eine allgemeine Checkliste. Maße, Lieferumfang, bewegliche Teile, Materialangaben und Versandbeschränkungen müssen zum Datensatz passen.

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08 · 8 geprüfte Datensätze

Elektronik

Elektronik braucht besonders vorsichtige Datensätze: Modell, Stecker und Spannung, Batteriestatus, Kabel, nicht per Foto prüfbare Funktionen und Versandlinie.

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